In einer typischen, technologieintensiven Umgebung sind zahlreiche Geräte über das Netzwerk verbunden. Um zu verstehen, wie diese Geräte miteinander verbunden sind, ist es unerlässlich, die Funktionsweise der automatischen Netzwerkadressvergabe durch das System zu kennen. Dieser Prozess erfolgt über das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP).
Das System vergibt digitale IP-Adressen automatisch. Es kann schwierig sein, herauszufinden, welchem Gerät welche IP-Adresse zugewiesen ist. Dies gilt insbesondere für stark frequentierte Orte wie Geschäfte und Lagerhallen, wo nicht sofort ein Computer oder Laptop zur Diagnose zur Verfügung steht.
Um die Geräte online zu halten, müssen Sie deren IP-Adressen ermitteln. Dies kann durch Auslesen der Daten von den Geräten selbst erfolgen. Dieser Leitfaden bietet Ihnen fortgeschrittene, leicht auffindbare DHCP-zugewiesene IP-Adressen im Netzwerk. Wir verwenden dazu:
Durch das Erlernen dieser Methoden wird sichergestellt, dass Ihre Kassensysteme stets miteinander verbunden bleiben. Außerdem wird so gewährleistet, dass alle Geräte ohne zusätzliche Tools funktionieren.
Bei der Einrichtung eines Unternehmensnetzwerks muss zunächst die Basis geschaffen werden. Das bedeutet, dass jedes Gerät auf eine bestimmte Weise mit dem Netzwerk verbunden werden muss. DHCP spielt dabei eine entscheidende Rolle für einen reibungslosen Betrieb ohne manuelle Eingriffe.
Das automatische System spart Zeit, indem es allen Geräten eindeutige IP-Adressen, Subnetzmasken und Gateways zuweist. Sobald ein Gerät mit dem Netzwerk verbunden wird, erhält es diese Parameter. Wichtig ist, dass diese Adressen nur temporär sind. Wenn ein Scanner oder Drucker längere Zeit ausgeschaltet ist, kann der Server beim nächsten Verbindungsaufbau seine IP-Adresse ändern.
Wir benötigen einen Moderator, der verhindert, dass zwei Geräte gleichzeitig dieselbe Adresse verwenden. Jedes Gerät besitzt eine eindeutige Hardware-Seriennummer (MAC-Adresse). Der Server speichert diese Adressen detailliert. Automatische Systeme ermöglichen die flexible Dimensionierung des Netzwerks mit Classless Inter-Domain Routing (CIDR) für große Installationen. Dadurch können IT-Manager die Größe ihrer Subnetze mit dem Unternehmenswachstum problemlos anpassen.
Die intelligenteste Methode zur Einrichtung einer Kassenumgebung ist ein Hybridansatz. Geräte wie Handscanner erhalten automatische Adressen, während zentrale Etikettendrucker statische IP-Adressen benötigen, um stets unter derselben Adresse erreichbar zu sein. Viele moderne Router bieten eine garantierte Adressreservierung. Sie prüfen die eindeutige Seriennummer des Geräts und weisen ihm automatisch jedes Mal dieselbe IP-Adresse zu.
Bei Geräten ohne Display empfiehlt es sich, die Adresse manuell anzugeben. Bei Etiketten- oder Thermobondruckern drückt man dazu die „Vorschub“-Taste und schaltet das Gerät wieder ein, bis die Vorschub- und Einschaltsequenz startet. Der Drucker gibt dann ein Konfigurationsetikett aus, das Informationen wie Firmware-Version, MAC-Adresse und IP-Einstellungen enthält. Außerdem wird angezeigt, ob DHCP aktiviert oder deaktiviert ist. Ähnliche Funktionen bieten die meisten netzwerkfähigen Geräte.
Manche Geräte benötigen genaue Befehle wie SELFTEST ETHERNET für eine kabelgebundene Verbindung oder SELFTEST WLAN für eine drahtlose Verbindung, um die benötigten Informationen zu erhalten.
Feldname | Beschreibung | Bedeutung |
MAC ADDR | Eindeutige Hardwarekennung | Querverweise in Routertabellen |
DHCP | EIN/AUS-Status | Ermittelt, ob die IP-Adresse dynamisch oder manuell ist. |
IP ADDR | Aktuelle logische Adresse | Wird für die direkte Kommunikation/Web-Benutzeroberfläche verwendet. |
GATEWAY | Router-/Exit-Node-IP | Erforderlich für die Kommunikation außerhalb des Subnetzes |
Bei modernen Thermodruckern oder Geräten mit Display kann der Druckvorgang komplett übersprungen werden. Die Geräteeinstellungen lassen sich einfach über die Verbindungseinstellungen oder das Netzwerkadressenmenü aufrufen. Ein großer Vorteil des Displays ist die Live-Anzeige der Adresse. Das Gerät aktualisiert diese automatisch anhand der DHCP-Lease. Da diese Einstellungen vertraulich sind, ist für den Zugriff in der Regel ein Sicherheitscode oder ein Administratorpasswort erforderlich. Üblicherweise lauten diese „000000“ oder „999999“. Alternativ können Sie bei einigen Geräten die „Tare“-Taste beim Einschalten gedrückt halten, um die Adresse sofort auf dem Display anzuzeigen.
Wenn reguläre Netzwerkverbindungen ausfallen, können Sie auf ältere Direktverbindungen zurückgreifen. Dazu gehört die serielle RS-232-Schnittstelle. Sie stellt eine äußerst zuverlässige Backup-Lösung für Maschinen dar. Sie können einfache Codes senden, um Informationen abzurufen oder Einstellungen zu ändern.
Anstatt physisch auf das Gerät zuzugreifen, dessen IP-Adresse Sie ermitteln möchten, können Sie die Router-Diagnose nutzen. Die physische Verwaltungskonsole des Routers erreichen Sie üblicherweise über Adressen wie 192.168.1.1. Sie benötigen keinen Laptop, um auf die Konsole zuzugreifen. Die Überprüfung kann mit einem Mobiltelefon durchgeführt werden. Die Adresse befindet sich in der Regel auf einem Aufkleber auf der Rückseite des Routers. Benutzername und Passwort sind üblicherweise identisch und lauten entweder „user“ oder „admin“.
Verfahren | Laptopfrei | Mobiltelefon | Anforderungen |
Selbsttestdruck | Ja | Ja | Keine (Autonom) |
LCD-/Tastaturmenüs | Ja | Ja | Keine (Autonom) |
Router-Schnittstelle | NEIN | Ja | Smartphone (per WLAN mit dem Router verbunden) |
Serielle (RS-232) Abfrage | NEIN | Ja | USB-OTG-Adapter + Seriell-zu-USB-Kabel + Terminal-App |
Die Fähigkeit, ohne Computer eine per DHCP zugewiesene IP-Adresse zu finden, ist unerlässlich. Zahlreiche Geräte sind mit dem Kassensystem verbunden. Gerade im Einzelhandel kann jede noch so kleine Störung zu langen Warteschlangen führen. Daher ist es ratsam, die Ursache schnell zu finden und mit minimalem Aufwand zu beheben. Durch die Nutzung hardwareseitiger Tools wie Selbsttest-Drucksequenzen, integrierten LCD-Netzwerkmenüs und Router-Clientlisten lassen sich Probleme deutlich schneller lösen.
Für Unternehmen, die eine industrielle Thermodrucklösung suchen, ist Zywell eine Überlegung wert. Wir bieten Geräte mit USB-, LAN- und WLAN-Schnittstellen sowie Geräte mit integrierten LCDs für die direkte Konfiguration am Gerät, um Ausfallzeiten zu minimieren und die Produktivität zu steigern. Mehr Informationen finden Sie hier. Webseite um alles über unsere Geräte zu erfahren.
Um die Adresse bei Geräten ohne Bildschirm zu finden, drücken Sie die Feed-Taste, während Sie das Gerät wieder einschalten. Das Gerät druckt dann ein Konfigurationsetikett mit wichtigen Netzwerkinformationen, einschließlich der aktuellen Einstellungen für die dynamische IP-Adresse.
Sie können ein mit dem Netzwerk verbundenes Mobiltelefon verwenden. Melden Sie sich einfach an der Benutzeroberfläche Ihres Routers an und überprüfen Sie die Liste der angeschlossenen Geräte. Vergleichen Sie dann die MAC-Adresse mit der IP-Adresse, um diese sofort zu ermitteln.
Automatische Systeme sparen Zeit, indem sie temporäre Netzwerkadressen bereitstellen. Wenn ein Scanner oder Drucker längere Zeit ausgeschaltet bleibt, kann der DHCP-Server ihm beim nächsten Verbindungsaufbau eine völlig neue IP-Adresse zuweisen.
Zhuhai Zywell ist ein Druckerhersteller Und Umfassende High-Tech-Unternehmen integrieren POS-Druckerdesign, Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service
CONTACT DETAILS
Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte.