Die Entscheidung zwischen einem 58-mm- und einem 80-mm-Belegdrucker scheint einfach – bis man selbst mit überfüllten Theken, schwer lesbaren Belegen oder dem ständigen Papierrollenwechsel zu tun hat. Beide Größen sind in der jeweiligen Umgebung effektiv.
Die beste Wahl hängt davon ab, was und wie oft Sie drucken und welches Kundenerlebnis Sie bieten möchten. Dieser Leitfaden beschreibt die wesentlichen Unterschiede, damit Sie die optimale Lösung finden. Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
Ein 58-mm-Thermobondrucker ist ein kompakter Thermodrucker, der speziell für kleinere Belege und beengte Arbeitsbereiche entwickelt wurde. Er wird häufig in Cafés, kleinen Einzelhandelsgeschäften, Imbisswagen, Kiosken und mobilen Kassensystemen eingesetzt, wo jeder Zentimeter zählt.
Der größte Vorteil liegt in der Größe. Diese Drucker sind so kompakt, dass sie neben einem Kassenterminal Platz finden, auch auf kleineren Theken aufgestellt werden können und sich ideal für Bereiche eignen, in denen Mitarbeiter schnell und unkompliziert Ausdrucke ohne zusätzliche Formatierung benötigen. Allerdings verbrauchen sie tendenziell kleinere Papierrollen, was für Unternehmen, die einfache Tickets drucken, teuer sein kann.
Allerdings hat der 58-mm-Druck seine Grenzen. Die Druckbreite ist geringer, wodurch längere Artikelnamen oder zusätzliche Informationen häufig in der nächsten Zeile landen. Dies kann bei Werbeaktionen, Steueraufschlüsselungen oder Rückgabebedingungen zu längeren Belegen als erwartet führen.
Ein 80-mm-Thermobondrucker ist in vielen Einzelhandels- und Gastronomiebetrieben mit umfassendem Serviceangebot die Standardwahl. Er druckt breitere Bons, unterstützt mehr Inhalt pro Zeile und erzeugt im Allgemeinen ein besser lesbares Layout mit weniger Zeilenumbrüchen.
Dieses Format ist in Supermärkten, Restaurants, Apotheken und Geschäften mit hohem Kundenaufkommen beliebt, da es detaillierte Belege besser aufnimmt. Breiteres Papier bietet Platz für größere Schriftarten, Logos, QR-Codes, Barcodes und Informationen zu Richtlinien, ohne das Design zu überladen.
Die meisten 80-mm-Belegdrucker sind etwas größer, eignen sich aber dennoch für den täglichen Druckbetrieb. Die meisten Modelle bieten zudem höhere Druckgeschwindigkeiten und eine größere Rollenkapazität, wodurch das Personal seltener Papier wechseln muss. Der Nachteil: Die Papierrollen sind größer und der Drucker kann in engen Räumen etwas Platz finden.
Beide Formate unterstützen zuverlässigen Thermobondruck. Der Unterschied liegt in der Druckfläche, der Benutzerfreundlichkeit und der Integration des Druckers in Ihren Arbeitsablauf. Hier ein kurzer Überblick.
Besonderheit | 58-mm-Belegdrucker | 80-mm-Belegdrucker |
Druckbreite | Schmalere Belege | Breitere Belege |
Am besten geeignet für | Kurze Quittungen, einfache Tickets | Detaillierte Quittungen, Rechnungen |
Lesbarkeit | Kompakte Bauweise, mehr Verpackung | Übersichtlicheres Layout, leichter lesbar |
Druckergröße | Kleiner, platzsparend | Größere Grundfläche |
Geschwindigkeit und Arbeitslast | Gut geeignet für leichte bis mittlere Lautstärke | Besser geeignet für den Druck großer Auflagen |
Papierrollenkapazität | Kleinere Rollen, mehr Ersatz. | Größere Rollen, weniger Ersatz. |
Kosten | Oft niedrigere Anfangskosten | Oftmals höhere Anfangsgebühren |
Markenraum | Logo/Details beschränkt | Besser geeignet für Logos, QR-Codes, Werbematerialien |
Ideale Unternehmen | Cafés, Kioske, kleine Läden | Supermärkte, Restaurants, Apotheken |
Das 58-mm-Format bietet weniger horizontalen Platz, wodurch sich die Informationsmenge pro Zeile verringert. Es eignet sich ideal für kurze Belege mit wenigen Informationen. Das 80-mm-Format ist flexibler und ermöglicht die Unterbringung weiterer Artikelnamen, Preisspalten, Treueinformationen und Markenlogos, ohne das Layout zu überladen. Sollten Ihre Belege viele Zusätze, Rabatte oder lange Produktnamen enthalten, sorgt das 80-mm-Format für mehr Übersichtlichkeit.
Das Thema Lesbarkeit ist wichtiger, als die meisten Unternehmen annehmen. Kunden nutzen Belege für Rückgaben, Garantieansprüche und Spesenabrechnungen. Auf schmalerem Papier kann der Text eng wirken, insbesondere wenn das System kleinere Schriftarten verwendet, um den Inhalt unterzubringen. Breitere Belege bieten mehr Platz und heben wichtige Informationen hervor. Für eine sauberere und professionellere Präsentation Ihrer Belege sind 80 mm in der Regel die beste Wahl.
Bei beengten Arbeitsbereichen spielt die Druckergröße eine wichtige Rolle. Ein 58-mm-POS-Drucker lässt sich in der Regel leichter auf kompakten Theken oder in mobilen Systemen positionieren. Auch bei häufigen Umstrukturierungen ist er einfacher zu versetzen. Ein 80-mm-POS-Drucker benötigt zwar mehr Platz, doch an fest installierten Kassenstationen ist dies meist kein Problem. Gerade bei beengten Theken kann die 58-mm-Variante einen reibungslosen Arbeitsablauf gewährleisten.
Die Druckgeschwindigkeit ist besonders in Stoßzeiten entscheidend. Viele 80-mm-Modelle unterstützen höhere Geschwindigkeiten und eignen sich besser für kontinuierliches Drucken in Umgebungen mit hohem Druckaufkommen. Daher sind sie ideal für Restaurants während der Stoßzeiten oder Geschäfte mit ständigem Transaktionsaufkommen. Ein 58-mm-Drucker kann zwar auch schnell sein, wird aber üblicherweise für mittlere Druckvolumen oder einfachere Anwendungen mit kurzen Belegen und schnellem Kundenverkehr gewählt.
Die Rollengröße beeinflusst Ausfallzeiten. Kleinere 58-mm-Rollen sind in der Regel schneller leer, sodass das Personal häufiger Papier nachfüllen muss. In einem stark frequentierten Umfeld summieren sich diese Unterbrechungen. 80-mm-Rollen halten oft länger, wodurch der Wartungsaufwand im Laufe des Tages reduziert wird. Wenn Sie den ganzen Tag ohne Pausen drucken, kann eine größere Rolle den Betrieb reibungsloser gestalten.
Die Kosten beschränken sich nicht nur auf den Druckerpreis. Sie umfassen auch den Papierverbrauch, den Personalaufwand und die Auswirkungen der Belege auf das Kundenerlebnis. 58-mm-Drucker sind in der Anschaffung oft günstiger und verbrauchen möglicherweise weniger Papier pro Zeile. Da schmale Belege jedoch stärker umgeschlagen werden können, kann die Beleglänge je nach Inhalt variieren. 80-mm-POS-Drucker sind zwar in der Anschaffung teurer, können aber Formatierungsprobleme reduzieren, die Lesbarkeit verbessern und hochwertigere Belege mit Ihrem Branding ermöglichen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hängt von der Beleglänge und Ihrem täglichen Transaktionsvolumen ab.
Ziel ist es nicht, den „größeren“ Drucker auszuwählen. Vielmehr geht es darum, die Größe zu wählen, die Ihren Geschäftsanforderungen entspricht und einen reibungslosen Druckvorgang unter realen Arbeitsbedingungen gewährleistet.
Konzentrieren Sie sich zunächst auf das, was Sie drucken, nicht auf das, was Sie verkaufen. Wenn Ihre Belege mehrere Artikel, Werbeaktionen, Steuerinformationen und Rückgabebestimmungen enthalten, sorgt ein Format von 80 mm für ein übersichtliches Layout. Für kurze Belege oder einfache Bestellscheine reichen in der Regel 58 mm aus.
Bei kleinen Kassenbereichen spielt die Stellfläche des Druckers eine wichtige Rolle. Ein kompakter 58-mm-Drucker sorgt für einen aufgeräumten Arbeitsbereich und weniger Unordnung. Bei festen Kassenreihen oder mehr Platz hinter der Theke ist ein 80-mm-Drucker die bessere Wahl und lässt sich leichter an verschiedenen Standorten standardisieren.
Das Druckvolumen beeinflusst alles, von der Wärmeentwicklung bis zum Papierverbrauch. Bei ununterbrochenem Drucken während Stoßzeiten sind 80-mm-Modelle oft für diese Art von Arbeitslast ausgelegt. Ist Ihr tägliches Druckvolumen geringer oder verteilt, reicht ein 58-mm-Drucker in der Regel aus, ohne dass Sie zu viel investieren müssen.
Wenn Ihr Team häufig Papierchecks vergisst, wählen Sie das Format, das Unterbrechungen minimiert. Größere Rollen reduzieren Unterbrechungen, was in stark frequentierten Umgebungen von Vorteil ist. Bei einfachen Rollenwechseln und geringerem Papieraufkommen ist die 58-mm-Rolle weiterhin praktikabel.
Kassenbons sind Teil Ihrer Marke, auch wenn Ihre Kunden das nicht immer so direkt sagen. Breitere Bons ermöglichen übersichtlichere Layouts, ansprechendere Logos und eine professionelle Formatierung. Wenn Sie ein überzeugendes Einkaufserlebnis wünschen oder detaillierte Bons aus rechtlichen Gründen benötigen, ist das 80-mm-Format ideal. Stehen Schnelligkeit und Einfachheit im Vordergrund, sorgt das 58-mm-Format für einen effizienten Ablauf.
Sowohl ein 58-mm- als auch ein 80-mm-Belegdrucker bieten klare Vorteile. Die richtige Entscheidung hängt davon ab, welche Belege Sie erhalten möchten, wie viel Platz Sie benötigen, wie hoch Ihr tägliches Druckvolumen ist und wie die Belege beim Kunden aussehen sollen. Anstatt einen der beiden Drucker als besser zu bewerten, konzentrieren Sie sich darauf, welcher reibungslos in Ihren Arbeitsablauf passt.
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Frage 1. Ist ein 80-mm-Belegdrucker besser als ein 58-mm-Belegdrucker?
Antwort: Nicht immer. Ein 80-mm-Modell eignet sich besser für detaillierte Belege und Umgebungen mit hohem Druckaufkommen, während ein 58-mm-Drucker besser für beengte Platzverhältnisse und einfache Druckanforderungen geeignet ist. Die beste Wahl hängt von Ihrem Anwendungsfall ab.
Frage 2. Welche Größe eines Belegdruckers eignet sich am besten für kleine Unternehmen?
Antwort: Viele Kleinunternehmen kommen mit einem 58-mm-Drucker gut zurecht, da er platzsparend ist und einfache Belege drucken kann. Wenn Sie detaillierte Belege drucken oder Wert auf ein stärkeres Branding und bessere Lesbarkeit legen, ist ein 80-mm-Drucker möglicherweise besser geeignet.
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